Corona und Du

Infoportal zur psychischen Gesundheit für Kinder und Jugendliche

Corona
und Du

  • Willkommen

    Hallo!

    Schön, dass Du uns gefunden hast. Gerade ist ja alles anders als sonst: Seit einiger Zeit haben wir es weltweit mit einem neuen Virus zu tun. Es ist unter dem Namen Corona oder SARS-CoV-2 bekannt und kann die Krankheit COVID-19 auslösen.

    Wie Du sicher weißt, gibt es derzeit noch keinen Impfstoff und keine Medikamente gegen das Virus. Deshalb wurden viele Schutzmaßnahmen eingeführt, die unseren Alltag sehr verändert haben. Und nicht nur das: Auch unsere Gedanken und Gefühle sind durch die neue Situation ziemlich auf den Kopf gestellt worden.

    Für viele von uns ist das nicht leicht. Aber die gute Nachricht ist: Du kannst einiges tun, um die Situation gut zu meistern und das Beste daraus zu machen. Genau das möchten wir Dir auf dieser Website zeigen.

  • Was Dich erwartet

    Wir bieten Dir Rat und Hilfestellungen an, damit Du positiv und psychisch gestärkt durch diese Zeit gehen kannst.

    Dafür möchten wir Dir ganz konkrete Tipps an die Hand geben: Sie können Dir helfen, psychische Belastungen zu reduzieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen – und so auch in Zeiten von Corona psychisch gesund zu bleiben.

    Gerade bei jungen Menschen kann die psychische Belastung in der aktuellen Situation sehr stark sein. Dann kann sie auch zum Auftreten psychischer Erkrankungen beitragen, wie etwa einer Depression oder einer Angststörung. Das kann vor allem dann der Fall sein, wenn Du schon vor der Corona-Zeit zum Beispiel mit schlechter Stimmung oder Ängsten zu kämpfen hattest.

    Falls das auf Dich zutreffen sollte: Zögere nicht, Dir Hilfe zu holen!

    Auf unserer Website findest Du Adressen von Anlaufstellen und Seelsorge-Angeboten, an die Du Dich wenden kannst.

    Wir hoffen, die Informationen und Tipps sind für Dich hilfreich und Du kannst einiges davon in Deinem Alltag umsetzen. Denn eines ist sicher: Es lohnt sich!

    Wir wünschen Dir alles Gute – und #bleibgesund.

Die Welt steht Kopf

  • Alles anders: Das Leben seit Corona

    Mit dem Ausbruch des Virus stand unser Leben plötzlich Kopf. Schulen wurden zeitweise geschlossen und Du musstest – sozusagen von einem Tag auf den anderen – auf Homeschooling umstellen. Kontakte zu anderen sollten nun soweit es geht reduziert werden.

    Mit der Clique treffen, Verwandte besuchen, seinen Hobbys wie gewohnt nachgehen? Alles erstmal nicht möglich.

    Und wenn man rausgeht, heißt es Abstand halten und die Hygienevorschriften beachten.

    Das alles hat zur Folge, dass Du natürlich viel mehr Zeit als sonst zuhause verbringst. Diese Veränderungen sind anstrengend und können auch ganz schön belastend sein.

  • Wie sich die Corona-Zeit auf uns auswirken kann

    Eines ist klar: Das Leben mit Corona ist für alle schwierig und verunsichernd. Belastend ist die Situation besonders deshalb, weil wir zurzeit nicht wissen, wie lange unser Alltag noch auf dem Kopf stehen wird: Bis wann werden die Schutzmaßnahmen noch andauern? Und wann wird endlich alles wieder „normal“?

    Auch wenn sich Expert*innen auf der ganzen Welt gerade sehr mit diesen Fragen beschäftigen, kennen wir die Antworten darauf – zumindest jetzt – noch nicht.

    Diese Unsicherheit, verbunden mit den vielen Umstellungen im Alltag, kann einem ziemlich aufs Gemüt schlagen.

    Es kann zum Beispiel sein, dass Du aufgrund der ganzen Situation schlechter drauf bist und Dich manchmal vielleicht auch am liebsten verkriechen würdest.

    Ebenso kann es vorkommen, dass Du Dir viele Sorgen machst und Ängste verspürst – zum Beispiel, dass Du oder jemand aus Deiner Familie sich mit dem Virus anstecken könnte, oder dass Deine Eltern den Job verlieren. Vielleicht machst Du Dir auch Sorgen darüber, dass durch die Kontaktbeschränkungen Beziehungen und Freundschaften leiden oder sogar auseinanderbrechen?

    Auch Konflikte mit den Eltern oder Geschwistern kommen jetzt vielleicht häufiger vor und können sehr belastend sein. Diese Konflikte entstehen zum Beispiel, weil Du zwangsläufig viel Zeit zuhause und mit der Familie verbringst und alle durch Homeschooling oder Homeoffice gestresst sind.

    Deshalb ist es gerade jetzt besonders wichtig, dass Du gut auf Dich achtgibst.

    Es gibt viele Dinge, die Du jetzt tun kannst, die Dir dabei helfen, Stress zu reduzieren und Dich besser zu fühlen.

  • Think positive

    Tipps und Übungen, die dich stark machen

    Wenn du dir selbst und anderen positiv begegnest, kannst du mit Stress und Sorgen viel besser umgehen. Also: Think and be positive.

Was Dir jetzt helfen kann

  • Langeweile in der Corona-Zeit? Bleib aktiv!

    Dein Alltag hat sich in letzter Zeit ziemlich verändert. Wahrscheinlich musst auch Du derzeit auf Dinge oder Hobbys verzichten, die vor Kurzem noch ganz selbstverständlich waren.

    Da ist es ganz normal, dass in Zeiten von Corona auch mal Langeweile oder schlechte Stimmung aufkommen können.

    Aber: Dagegen kannst Du etwas tun!

    Wir schlagen Dir hier ein paar Dinge vor, die Dir dabei helfen können, Dich gut zu fühlen und aktiv zu bleiben.

    1. Quality-Time
    2. Bleib im Kontakt
    3. Good vibes
    4. Entdecke Neues
    5. Reduziere Deine Screen-Time
    6. Make a list
  • Gute Gedanken tanken: Tipps und Übungen für eine positive Einstellung

    Eine positive Einstellung macht vieles leichter – und kann Dir auch helfen, diese neue und ungewohnte Situation zu meistern.

    Denn wenn Du Dir selbst und anderen positiv gegenüberstehst, kannst Du mit Stress und Sorgen viel besser umgehen.

    Und wie bekommt man eine positive Einstellung?

    Hier findest Du ein paar Übungen und Ideen dafür.

    1. Mutsätze
    2. Positiv-Tagebuch
    3. Perspektive wechseln
    4. Stärken erkennen
    5. Erfolge feiern
    6. Gedankenschleifen durchbrechen
  • Stress: Was Du darüber wissen solltest und wie Du mit ihm umgehen kannst

    Wir alle haben ab und zu mal Stress – in der jetzigen Situation aber vermutlich mehr als sonst.

    Durch die Corona-Pandemie befinden wir uns in einer Lage, die für uns alle neu ist und die wir nicht kontrollieren können. Das löst bei vielen Stress aus.

    Dazu kommen derzeit noch vermehrt Dinge, die auch unter normalen Umständen schon Stress hervorrufen: Streit mit den Eltern oder Geschwistern, eine Million ungelesene Nachrichten im Klassenchat oder Schwierigkeiten mit Schulaufgaben…

    Wenn Du Dich in dieser Situation gerade sehr gestresst fühlst, ist das mehr als verständlich.

    Wenn Stress über lange Zeit anhält und nicht abgebaut wird, kann er sehr belastend werden. Und manchmal kann er dazu beitragen, dass psychische Erkrankungen, wie zum Beispiel eine Depression entstehen.

    Deshalb ist es gerade in Corona-Zeiten wichtig zu wissen, was Du tun kannst, um Stress abzubauen.

    Wie sich Stress auswirkt

    Stress kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Zum Beispiel in Form von negativen Gedanken, indem du viel grübelst und Dir Sorgen machst.

    Daneben kann Stress auch eine Menge unangenehmer Gefühle hervorrufen, wie

    • Stimmungsschwankungen,
    • Nervosität,
    • Gereiztheit,
    • Gefühle von Angst und Überforderung,
    • eine traurige Stimmung.

    Außerdem kann Stress sich körperlich zeigen, zum Beispiel durch

    • Schlafprobleme (Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, häufiges Erwachen, frühes Erwachen),
    • Kraftlosigkeit, Müdigkeit,
    • Schmerzen, z.B. Kopf-, Rücken- oder Bauchschmerzen,
    • Verdauungsprobleme,
    • verspannte Muskeln, Muskelzittern,
    • Herzrasen,
    • starkes Schwitzen.

    Was gegen Stress hilft – und wie Du vorbeugen kannst

    1. Schaffe Struktur
    2. Sorge für Ablenkung
    3. Entspanne Dich!
    4. Igel Dich nicht ein…
    5. Sprich drüber
  • Move it! Warum Sport und Bewegung jetzt besonders wichtig sind

    Bestimmt kennst Du das: Nachdem man Sport gemacht oder sich bewegt hat, fühlt man sich richtig gut.

    Das hat einen Grund: Durch Bewegung werden sogenannte „Glückshormone“ ausgeschüttet. Diese verbessern die Stimmung und können Stress abbauen.

    Deshalb stellt Sport auch gerade in der aktuellen Situation eine gute Abwechslung im Alltag dar.

    Auch wenn es gerade vielleicht nicht möglich ist, ins Fitnessstudio oder in den Sportverein zu gehen, gibt es trotzdem eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten, Dich fit zu halten und etwas für Deine Stimmung zu tun.

    Diese 10 Tipps und Tricks helfen Dir dabei.

    1. Ab an die frische Luft!
    2. Finde die richtige Sportart
    3. Abstand halten
    4. Locker bleiben
    5. Mach mal Pause
    6. Übertreibe es nicht
    7. Step by Step
    8. Gesagt, getan
    9. Get together
    10. Sound on!
  • Besser schlafen: So klappt es

    Wälzt Du Dich abends ewig im Bett hin und her, bevor Du endlich einschlafen kannst? Oder wachst nachts auf und findest dann einfach nicht mehr in den Schlaf?

    Dann erfährst Du hier, wie Du Deinen Schlaf verbessern kannst.

    Durch die Corona-Pandemie hat sich vieles verändert, Du empfindest vielleicht Unsicherheit, bist gestresst und machst Dir viele Gedanken.

    Und wenn es uns nicht gut geht, schlafen wir schlechter.

    Dabei ist es gerade in dieser Zeit wichtig, dass Du gut und ausreichend schläfst. Denn das trägt zum Wohlbefinden bei und stärkt Deine Psyche.

    Hier findest Du Tipps für besseren Schlaf.

    Punkt 1: Der ideale Schlafplatz

    Hygiene ist ja gerade zu Corona-Zeiten ein großes Thema. Aber hast Du schon mal von Schlafhygiene gehört? Das bedeutet soviel wie: Dein Bett und damit Deinen Schlaf von allem „sauber“ halten, was dort nicht hingehört. Das bedeutet konkret:

    1. Elektrische Geräte
    2. Lärm und Geräusche
    3. Sleep only

    Punkt 2: Richtig einschlafen, fit aufwachen

    Gut schlafen kannst Du lernen, indem Du Dir einen festen Rhythmus angewöhnst – und ein paar Dinge vermeidest, die Deinen Schlaf stören können.

    1. Schlafdauer
    2. Feste Zeiten
    3. Entspannung
    4. Sauber bleiben
    5. No coffee, please

    Punkt 3: Was sonst noch hilft

    Solltest Du trotz allem nicht einschlafen können, helfen vielleicht noch folgende Tipps:

    1. Nicht herumwälzen
    2. Nicht tagsüber schlafen
  • Gut essen, gut drauf – wie Du Dich jetzt richtig ernähren kannst

    Gesunde und gute Ernährung ist nicht kompliziert und kann Dein Wohlbefinden steigern. Und lecker ist sie auch!

    Diese Dinge kannst Du dabei beherzigen:

    1. Gesunde Basis
    2. Tierische Produkte in Maßen
    3. Wenig Fett und Zucker
    4. Genug trinken
    5. Regelmäßig essen
  • Sag Nein zu Alkohol, Zigaretten und Drogen

    Wir erzählen Dir ja hier nichts Neues: Alkohol, Zigaretten und Drogen schaden Dir. Gerade bei Jugendlichen können sie sich unter anderem negativ auf die Entwicklung des Gehirns auswirken.

    Kurzfristig können legale und illegale Drogen zwar die Stimmung verbessern und beispielsweise dafür sorgen, dass Du Dich entspannter oder lockerer fühlst.

    Langfristig kann ein erhöhter oder regelmäßiger Konsum von Drogen aber unangenehme Folgen haben (z.B. Nachlassen der Schulleistungen, häufigere Konflikte zuhause) und zur Entstehung psychischer Erkrankungen beitragen.

    Was jetzt wichtig ist

    In der aktuellen Corona-Situation bist Du vielleicht in Versuchung, Drogen zu nehmen. Doch gerade, wenn es Dir nicht so gut geht, ist es besonders schädlich, zu solchen Substanzen zu greifen. Stattdessen kannst Du andere Strategien anwenden, um mit Stress und einer gedrückten Stimmung umzugehen. Lies Dir am besten gleich unsere Tipps für den Umgang mit Stress durch.

    Hier findest Du Hilfe

    Wenn Du illegale Drogen konsumierst oder den Eindruck hast, dass Du zu viel Alkohol trinkst oder Zigaretten rauchst, möchten wir Dir raten, Hilfe zu suchen.

    Du kannst Dich an eine erwachsene Person Deines Vertrauens wenden, zum Beispiel an die Schulpsychologin / den Schulpsychologen oder auch an eine Drogen-Beratungsstelle.

    Hier findest Du weiterführende Infos dazu:

    Kenn Dein Limit

Weitere Tipps

  • Stay safe! Wie Du Dich und andere schützen kannst

    Wir alle hatten ja schon einige Zeit, um uns an die neuen Hygiene- und Abstandsregeln zu gewöhnen.

    Sicher bist Du auch schon bestens damit vertraut. Hier findest Du nochmal alles Wichtige auf einen Blick.

    1. Hände waschen
    2. Abstand halten
    3. Maske auf!
    4. Zuhause bleiben
    5. Rücksicht nehmen
    6. Hände aus dem Gesicht
  • Bleib informiert – aber schalt auch mal ab

    Klar ist es wichtig, in der aktuellen Situation auf dem Laufenden zu sein. Zuviel Information kann aber auch Angst vor dem Virus hervorrufen und negative Gedanken verstärken.

    Versuche deshalb, Dich nicht ständig im Netz oder anderen Medien mit dem Thema Corona zu beschäftigen.

    Besser ist es, Du setzt Dir ein bestimmtes Zeitfenster am Tag, in dem Du Dich gezielt über die Neuigkeiten zu Corona informierst. Das sollte nur nicht zu spät am Abend sein, damit Du nicht vor dem Schlafengehen ins Grübeln kommst.

    Wenn Du merkst, dass Dich die Beschäftigung mit dem Thema beunruhigt, lenk Dich ab – zum Beispiel, indem Du eine Zeitschrift liest oder einen Spaziergang machst.

    Wichtig ist auch, dass Du Dich nur aus glaubwürdigen Quellen informierst. Hier haben wir einige Webseiten aufgeführt, die verlässliche Informationen bieten und regelmäßig aktualisiert werden.

    Corona-Infos für Kinder und Jugendliche:

    ZDF, Logo
    WDR, Sendung mit der Maus

    Weitere Informationen zum Thema Corona:

    Die folgenden Seiten sind nicht extra für Kinder oder Jugendliche aufbereitet. Solltest Du bestimmte Dinge nicht verstehen, frage am besten Deine Eltern oder schaue Dir die Informationen mit ihnen gemeinsam an.

    Robert-Koch-Institut
    Informationen der Bundesregierung
  • Nimm Deine Gefühle an und sprich darüber

    Die ganze Situation rund um Corona kann ganz unterschiedliche Gefühle auslösen: Angst, Sorge, Traurigkeit, Wut, Hilflosigkeit – und manchmal alles auf einmal.

    Versuche, diese Gefühle erstmal so anzunehmen, wie sie sind: nämlich ganz normal.

    Wichtig ist, dass Du das alles nicht in Dich hineinfrisst, sondern über Deine Gefühle sprichst – zum Beispiel mit Deiner Familie oder im Freundeskreis.

    Das Reden mit lieben und vertrauten Menschen erleichtert oft schon sehr.

Hol Dir Hilfe

  • Wichtige Infos

    Manchmal reicht es nicht aus, mit den Eltern oder Freund*innen zu reden.

    Wenn Du derzeit zu stark belastet bist, dann zögere nicht, Dich an eine Fachperson zu wenden. Das gilt auch, wenn Du zuhause Gewalt erfährst (sexuelle, psychische oder körperliche Gewalt).

    Hier haben wir für Dich eine Auswahl vertrauenswürdiger Anlaufstellen und Seelsorge-Angebote zusammengestellt, bei denen Du professionelle Hilfe findest.

    Dabei ist es Dir überlassen, ob Du persönlich hingehst, lieber anrufst, erstmal eine Mail schreibst oder Dich in einem Seelsorge-Chat beraten lässt.

  • Anlaufstellen und Seelsorge

    Nummer gegen Kummer

    Telefon-, Mail- und Chatberatung
    Telefon: 116 111

    Nummer gegen Kummer

    Angebot des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

    (UBSKM), Telefon-, Mail- und Chatberatung
    Telefon: 0800 / 2255530

    Gemeinsam gegen Missbrauch

    Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

    Mail- und Chatberatung, Foren

    bke-Onlineberatung

    Jugendämter oder Kinder- und Jugendnotdienste

    Die Nummern hierfür sind regional unterschiedlich. Google am besten nach einem Jugendamt bzw. einem psychiatrischen Notdienst für Kinder und Jugendliche in einer Dir naheliegenden Stadt.

  • Therapeu­tische Unterstütz­ung

    Diese kannst Du bei verschiedenen Berufsgruppen finden:

    • Fachärzt*in für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

    • Ärzt*in für Kinder- und Jugendmedizin oder Allgemeinmedizin mit Fachkunde für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie

    • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in

    • Psychotherapeut*in mit Fachkunde für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie

    Aufgrund der aktuellen Lage können psychotherapeutische Sitzungen momentan auch per Video oder Telefon erfolgen. Nur für die ersten Sitzungen ist es nötig, dass Du persönlich in der Praxis oder Klinik erscheinst.

    Über freie Plätze kannst Du Dich am besten über die Bundespsychotherapeutenkammer informieren. Dort gibt es eine interaktive Deutschlandkarte, über die eine geeignete Fachperson in Deinem Wohnumfeld gefunden werden kann.

    Bundes­psychotherapeuten­kammer

    Bundes­psychotherapeuten­kammer

    Stattdessen kannst Du Dich auch an die Kassenärztliche Vereinigung wenden:

    Kassenärztliche Vereinigung

    Tel: 0921 / 78 77 65 – 40 410

    Kassenärztliche Vereinigung
  • Kinder- und Jugendpsychiatrien

    Viele kinder- und jugendpsychiatrische Einrichtungen bieten zusätzliche Telefonsprechstunden an.

    Google hierfür am besten nach einer Kinder- und Jugend-Psychiatrie in der nächstgelegenen Stadt.

About

  • Über dieses Projekt

    „Corona und Du“ ist ein Projekt der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LMU Klinikums​ München in Partnerschaft mit der Beisheim Stiftung.

    Beisheim Stiftung
    KJP, LMU Klinikum

    Beisheim Stiftung

    Die Beisheim Stiftung widmet sich dem Dialog der Generationen und der Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels. Die Stiftung entwickelt eigene Programme und fördert Projekte, die die aktive Mitwirkung an der Gesellschaft zum Ziel haben. Im Mittelpunkt der bundesweiten Stiftungsarbeit stehen die Themenfelder Bildung, Gesundheit, Kultur und Sport.

    Im Themenfeld Gesundheit entwickelt und unterstützt die Beisheim Stiftung wirkungsvolle Ansätze, welche die mentale und körperliche Gesundheit junger und älterer Menschen stärken, und die eine ausgewogene Ernährungs- und Lebensweise ermöglichen. Einer der Schwerpunkte im Themenfeld Gesundheit liegt dabei auf der Aufklärung und Prävention von psychischen Krankheiten.

    Kinder- und Jugendpsychiatrie, LMU Klinikum München

    Diese Webseite wurde inhaltlich von dem Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LMU Klinikums München (KJP), Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne gemeinsam mit seinen Kolleginnen Regine Primbs, Charlotte Piechaczek, Dr. Lisa Feldmann und PD Dr. Ellen Greimel erstellt. Informationen und Empfehlungen wurden auf der Basis von wissenschaftlichen Informationen und Studien zusammengestellt und altersgerecht aufbereitet. Die genauen Literaturangaben sind hier zu finden:

    Literaturverzeichnis

    In der Uniklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München werden jährlich ca. 1700 Kinder und Jugendliche von 0-21 Jahren mit Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen von einem multidisziplinären Team ambulant, teilstationär und stationär behandelt. Die Klinik hat Therapieschwerpunkte in den Bereichen Depression, Essstörung und Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen.
    Aktuelle und evidenzbasierte wissenschaftliche Erkenntnisse sind die Basis für die multimodalen und interdisziplinären Behandlungsangebote. Die Ergebnisse der Forschungsabteilung der KJP mit den Schwerpunkten in der Ursachen- und Behandlungsforschung bei schulischen Lernstörungen, depressiven Störungen, Essstörungen und Schädel-Hirn-Traumata werden kontinuierlich in die Praxis integriert. Die KJP steht für „ein psychisch gesundes Aufwachsen“ und fördert die individuellen Ressourcen der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien.